Wettbewerb, Camping Davos Munts

4. Rang
   
 
   
 

Der neuangelegte Badesee erfreut sich einer breiten Schicht von Gästen, Familien, Kindern und Sportlern, welche genau diese Form der Erholung in Mitten des Lugnezes suchen. Prä- gend für diesen Alpinen Raum ist, die Ruhe, der weite schöne Blick über die Wiesen hin zu den Bergspitzen am Horizont. Der See an sich, ist dieser Landschaft und Topografie bedeu- tend näher als die losen, künstlich angelegten kleineren Hügel auf dem Gelände.

In der Startphase zum Badesee und Campingplatz war das bestehende Gebäude der Stall in der Lage die nötige Infras- truktur für das Restaurant und die Nassräume durch Anpassungen und Erweiterungen aufzunehmen.

   
 
   
 

Wie es den Badesee in Davos Munts nicht gab, sowenig bestand das nötige Gebäude zur Abdeckung der erforderlichen Nutzungen. Die Positionierung des Gebäudes wie die Typologie wird neu gesetzt. Die Lage des Gebäudes ermöglicht den Aufenthalt einer breiten Schicht von Gästen an diesem Ort. Das Bauwerk unterstützt als Drehangel das Ankommen, Entscheiden und Verweilen für jung und alt. Ein kurzes wie längeres Verweilen am See, auf der Terrasse, der Gang in die Umkleidekabine, Nassräume oder einfach nur ein kurzer Abstecher macht das Eintreten einfacher.

Der See wurde für die Gäste angelegt, ebenso nun auch das Gebäude dessen Typologie es in dieser Art im Lugnez nicht gibt. Dieses gilt es neu zu entwickeln. Seine Wurzeln bezieht dieses viel mehr aus der Nutzung und der Art wie dieses an- genehm im Gebrauch ist, wie es sich abgestützt auf die lokale Bauweise und mit dessen Handwerk realisieren lässt. Zwei Bauten mit dem Dach als verbindendes und schützendes Element bilden das neue Gesicht, den Übergang hin zum Badesee. Das Gebäude nimmt die Nutzungen auf und schützt den Bereich hin zum See, die Badenden hin zur Strasse. Der Verlauf des Gebäudes ist entlang der Strasse angelegt, es führt den Ankommenden in das Badeareal ein, zum Baden, zum Verweilen ohne dieses zwingend betreten zu müssen.

   
 
   
 

Der See wurde für die Gäste angelegt, ebenso nun auch das Gebäude dessen Typologie es in dieser Art im Lugnez nicht gibt. Dieses gilt es neu zu entwickeln. Seine Wurzeln bezieht dieses viel mehr aus der Nutzung und der Art wie dieses an- genehm im Gebrauch ist, wie es sich abgestützt auf die lokale Bauweise und mit dessen Handwerk realisieren lässt. Zwei Bauten mit dem Dach als verbindendes und schützendes Element bilden das neue Gesicht, den Übergang hin zum Badesee. Das Gebäude nimmt die Nutzungen auf und schützt den Bereich hin zum See, die Badenden hin zur Strasse. Der Verlauf des Gebäudes ist entlang der Strasse angelegt, es führt den Ankommenden in das Badeareal ein, zum Baden, zum Verweilen ohne dieses zwingend betreten zu müssen.

 

 
 
 
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